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Bei meiner Geburt und die ersten Tage danach bekam ich zu wenig Sauerstoff. Dadurch vernarbte sich meine rechte Gehirnhälfte. Doch erst mit siebzehn Jahren machte sich das bemerkbar: Ich erlitt meinen ersten epileptischen Anfall - mitten in einem Zürcher Warenhaus. Seitdem habe ich einen Anfall etwa 1 Mal pro Monat. Wenn ich Stress habe, sind die Abstände noch kürzer. Morgens, beim Aufstehen, merke ich manchmal, dass etwas nicht stimmt, doch verhindern kann ich einen Anfall nicht. |
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Mein Gehirn wurde auf jede mögliche Art von Spezialisten untersucht und ich schlucke täglich 3 verschiedene Medikamente. Es gibt viele Vorurteile, denen Epileptiker unterworfen sind. Man kann leider heute noch wenig gegen die Krankheit machen. Auch mit Therapien nicht. Wegen meiner kaputten Schulter ist es schwierig, als Fotograf zu arbeiten. Deshalb suche ich auch in ganz anderen Bereichen. Ich lese die Tageszeitungen aus der Ostschweiz, wo ich wohne, suche im Internet und bewerbe mich jede Woche bei mehreren Betrieben. Buchmann und Partner unterstützt mich da voll. Zusammen mit Patrick Zufferey habe ich mich auch schon bei mehreren Betrieben vorgestellt. Bis heute leider ohne Erfolg. |
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Schon von Klein auf habe ich leidenschaftlich gerne gezeichnet, gemalt und auch gesprayt. Bis ich die japanischen Comics entdeckte, die Mangas. Sie haben meinen heutigen Stil stark beeinflusst. Ich möchte meine Bilder bald einmal ausstellen und male fast jeden Tag. Bei Buchmann & Partner arbeite ich in der Regel bis in den frühen Nachmittag, je nachdem, wie ich mich gesundheitlich fühle. Auf dem Heimweg schaue ich oft bei einem Comics-Laden rein, um mich zu inspirieren. Ich wohne bei meinen Eltern und meinen zwei Katzen, die ich sehr mag. Zuhause mache ich oft 3 Mal pro Woche mein „Workout“, das beinhaltet ein Bauchmuskeltraining, Hanteltraining und den Hometrainer. Mit sichtbarem Erfolg: Ich stärke nicht nur meine Muskeln, sondern habe im letzten Jahr auch mehrere Kilos abgenommen. Abends überrasche ich meine Freundin oft mit feinem chinesischem Essen. Ich koche leidenschaftlich gern. Dann spielen wir manchmal zu zweit oder mit Freunden Poker.
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Ich bin froh, dass ich bei Buchmann und Partner ein Arbeitstraining machen kann. Ich schätze den geregelten Tagesablauf und komme so auch unter die Leute. Mit Malen allein würde ich verrückt werden. |
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Auf dem Hintergrund dieser Qualitätsgrundsätze streben wir an, unsere Verwaltung und die administrativen Abläufe permanent zu modulieren, auf einen zeitgemässen Stand zu bringen. Das führt konsequent zu effektvollen Vereinfachungen, andererseits auch zu verbesserter Vernetzung der internen und externen Informationen, Komplexes wird also vereinheitlicht, die Übersicht und die Methoden standardisiert. So haben wir in den vergangenen Monaten eine relationale Datenbank aufgebaut, die von der Verwaltung der Kandidateninformationen, der Registrierung, sowie der Verknüpfung und der Protokollierung der Beratungsverläufe bis hin zur Korrespondenz und Rechnungsstellung, schliesslich in die Buchhaltung und in die diversifizierte Statistik hinein greifen. Dieses Instrument hat, nebst den Rationalisierungseffekten in den rein internen Informationssystemen, auch viele operationelle Abläufe beeinflusst und wirkt sich schliesslich auf die Prozessabwicklung und dann in näherer Zukunft auch auf die Kosten zugunsten unserer Auftraggeber aus. Wir sind daher in der Lage, alle Prozessschritte systematisch zu vereinheitlichen, die Kostenkontrolle vollumfänglich im System zu führen, so dass wir Sie jederzeit über den Kostenverlauf eines jeden Kienten/Patienten ins Bild setzen können. Eine Folge der Neuerung ist ausserdem, dass wir in der Lage sind, Termine im Prozess wesentlich zu verkürzen. So ist es uns möglich, nach der Fallanmeldung und dem Clearing/Intake die Berichterstattung zu beschleunigen und somit den Beginn der aktiven Stellensuche zu beschleunigen. Das dürfte auch für die Klienten von Nutzen sein und meist einem Bedürfnis entsprechen. Um der Konzentration der Abläufe gerecht werden zu können, ist es für uns entscheidend, dass wir mit der Fallanmeldung gleichzeitig die wichtigsten medizinischen Unterlagen und Informationen, wie auch das Formular „Vereinbarung“ (Aufhebung der Schweigepflicht etc., möglichst mit Ihrer Unterschrift versehen) von Ihnen vor der Durchführung des Moduls Clearing/Intake erhalten. Mit dem neu gestalteten, fallübersichtlichen Claring/Intake-Bericht erhalten Sie die Beurteilung der Sachlage sowie den Massnahmenvorschlag in konzentrierter schriftlicher Kurzform Bezüglich wirksamer Kostenfolgen aus dieser Neuerung werden wir in den nächsten Tagen mit den verantwortlichen Case/Caremanagementleitungen Termine vereinbaren. Wir bedanken uns für Ihr stetes Vertrauen in unsere Zusammenarbeit und hoffen weiterhin, erfolgreich für Sie da sein zu können. Rolf Buchmann, Patrick Zufferey, Ramon Carbonell Zürich, 26. 09. 2008 Hier können Sie Musterbeispiele der neuen Dokumente als PDF-Dateien herunterladen: |
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Mahjong Heute möchte ich Ihnen ein ganz besonderes Computerspiel vorstellen, das von Jung und Alt auf der ganzen Welt mit Begeisterung gespielt wird. Apropos alt: Meine Mutter, Alter 93, spielt es jeden Abend an Ihrem PC kurz vor dem Einschlafen... Zum Spiel: Mahjong (Mah-Jongg, auch Mahjongg oder Mahjong) ist ein altes chinesisches Brettspiel. Es kombiniert viele Aspekte wie z.B. Strategie, Können, Erinnerungsvermögen und Intuition. Die für den Computer adaptierte Fassung ist relativ leicht und ohne grosse Erklärungen zu spielen. Probieren Sie's aus! |
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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil. Wenn Sie viel Geld haben, dann können Sie spekulieren; wenn Sie wenig haben, dürfen Sie nicht spekulieren, wenn Sie keines haben, müssen Sie spekulieren. |
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| In dieser Rubrik finden Sie interessante Links zum Thema Wiedereingliederung. Falls auch Sie bestimmte Internetseiten unseren Lesern weiterempfehlen möchten, sind wir Ihnen für Ihre Mitteilung sehr dankbar. |
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Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament 5. IV-Revision 05.052 5. Revision des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung |
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Die stark ansteigenden Taggeld- und Rentenkosten haben die Suva veranlasst,
rasch und konsequent Gegensteuer zu geben. |
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Ein
Internetportal für behinderte Menschen soll zielgruppenrelevante Themen
bündeln und den Betroffenen aus einer Quelle zur Verfügung stellen.
Die Informationsplattform MyHandicap.com möchte in Zukunft den zentralen
Anlaufpunkt für alle Themen im Zusammenhang mit Behinderungen darstellen. |
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BSV,
Bundesamt für Sozialversicherung: Auf dieser Seite finden Sie laufend
aktuelle Informationen zum Thema Invalidenversicherung. |
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Die
Invalidenversicherung oder kurz: die IV, ist ein wichtiges Element unseres
Systems der Sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen
einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit
zu vermindern oder zu beseitigen. |
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Praxisbezogene
Kenntnisse des Sozialversicherungs- und Koordinationsrechts sind bei der
Bearbeitung komplexer Leistungsfälle ein strategischer Erfolgsfaktor.
Dieses Wissen ist ein entscheidendes Element für ein koordiniertes
Case Management. Koordination Schweiz unterstützt Sie online und kostenlos,
gezielt und effizient bei dieser Aufgabe. |
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Hier
finden Sie alle Informationen über das Nationale Forschungsprogramm
45 «Probleme des Sozialstaates Schweiz». Das NFP 45 umfasst
35 Projekte in 4 thematischen Modulen. |
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Eine
neue Existenz aufbauen Äusserst wichtig ist für Querschnittgelähmte die Wiedereingliederung in ein erfüllendes Arbeitsleben. Das Institut für Berufsfindung bietet in diesem Bereich effektive und zukunftsorientierte Hilfe durch eine Fülle spezifischer Dienstleistungen unter Aufsicht von Fachexperten an. |
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AGILE
Behinderten-Selbsthilfe Schweiz ist der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen
in unserem Land. AGILE zählt über 40 Mitgliedverbände. Diese
vertreten ihrerseits rund 53'000 Menschen mit einer Behinderung. |
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Depri.ch
- Das Forum zum Thema Depression Depri.ch richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und möchte als Wissensdrehscheibe und Austauschplatz zu einer höheren Transparenz und Akzeptanz in der Behandlung und Erkennung von Depressionen beitragen und für die Betroffenen eine Hilfe sein. |
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In
den letzten 15 Jahren hat die Zahl der IV-Renten wegen psychisch bedingter
Invalidität weit überproportional zugenommen. Im Jahr 2000 bezogen
60 740 Personen, die aus psychischen Gründen arbeitsunfähig waren,
eine IV-Rente. Das entspricht einer Verdreifachung ihrer Zahl seit 1986.
Am Rententotal, das auch die Unfälle miterfasst, machen die Renten
aus psychischen Gründen heute 30 Prozent aus. |
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Die Schweizerische Liga gegen Epilepsie (Epilepsie-Liga) ist eine gesamtschweizerisch tätige Fachorganisation und zugleich Schweizer Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie (International League Against Epilepsy ILAE). Die Epilepsie-Liga forscht, hilft und informiert. Ihr Ziel ist es, den Alltag von Epilepsie-Betroffenen und deren Situation in der Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. |
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| Redaktion der Case Manager & Partner News: Rolf Buchmann, Ramón Carbonell, Patrick Zufferey Gestaltung: Sibylle Menzi / Ari Canonica (can-can.ch) |
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